Renate Lechner

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Biografie

Schon von den Eltern „Hermi und Walter Lechner“, ist Renate künstlerisch vorbelastet und mit dem Metier der Musik und des Textens seit frühester Kindheit aufgewachsen. Mit bekannten Komponisten wie: Richard Czapek, Rudi Luksch, Adi Stassler, Fredi Gradinger, Heinrich Walcher, Heinz Grünauer, Kurt Horvath uva schrieb sie Titel, die alle auf Tonträger erschienen sind. Zuletzt war sie, gemeinsam mit Fredi Gradinger unter den Gewinnern der vom VÖV (Verband Österreicher Volksmusik) produzierten CD „Musik aus Österreich“.

Renates lyrische Gedichte sind in Büchern „Aus der Feder von…“ des Verbandes Österreichischer Textautoren (VOET) erschienen.

Seit der Generalversammlung 2018 ist sie wieder sehr aktiv im VOET Vorstand in den sie einstimmig gewählt wurde und seit Ende 2019 ist Renate auch im neu gewählten Vorstand der Wienerlieder-Vereinigung: „D‘ echten Waena“. Ebenso vertritt sie in der AKM, als Delegierte der Autoren, die Tantiemenbezugsberechtigten.

Besonders beliebt sind die Prominenteninterviews, die Renate Lechner veröffentlicht, wie zB mit Prof. Karl Hodina, Toni Strobl, Emmy Werner, Gerald Pichowetz, Cornelius Obonya, Charly Blecha, Andy Lee Lang, KR Hans Ecker, Dr.MMag. Gernot Graninger, Teddy Podgorsky uvm. Redaktionell arbeitet sie auch ehrenamtlich bei der Wienerliedzeitung: „Der liebe Augustin“. 

Renates Mutter, Prof. Hermi Lechner-Fasching ist Aufsichtsratsmitglied der AKM und kann mit ihrer Erfahrung auch manchmal der Tochter mit Rat zur Seite stehen.


Auszug aus den Werken von Renate Lechner

 

  • Einzelsocken

    Ewig trag ich Einzelsocken kann damit kan Has'n locken.
    Sitz gemütlich bei an Bier
    kommt Sie und nimmt mich ins „Vizier“
    Sie sagt, Sie is mei Megapearl
    i hätt gern a Supergirl
    wenn die mich mal richtig ließe
    wär ich schon der „Weiße Riese“
     
    Refrain:
    Smile, when you find one sock'n is der and're längst schon trock'n
    finden kannst ihm nicht das is a alte G 'schicht.
    Drum, Help before my heart is broken set me free from lonley sock' n
    auf an Fussi is ma immer kalt.
    I would like the bude rock'n looking for a second sock'n
    i find nirgends mehr a Sock'n pair I can not a Puppi pack'n
    with my crazy lonesome Sock'n Trallaliii, die Zeiten die san schwer.
     
    i hätt gern zwei schöne Socken doch i bleib auf einem hocken.
    Kaum leist' ich mir „Burlington“ mei Waschmaschin', die freut sich schon.
    I nimm Sunil, Persil und Dash es ist egal womit ich ' s wasch'.
    Geb beide rein in mei Zanussi bleibt ganz nackert mir ein Fussi
     
    Refrain:
    Smile, when you find one sock'n is der and're längst schon trock'n
    finden kannst ihm nicht das is a alte G 'schicht.
    Drum, Help before my heart is broken set me free from lonley sock' n
    auf an Fussi is ma immer kalt.
    I would like the bude rock'n looking for a second sock'n
    i find nirgends mehr a Sock'n pair I can not a Puppi pack'n
    with my crazy lonesome Sock'n Trallaliii, die Zeiten die san schwer.
  • Ein Gesicht

    Ein ehrliches Gesicht -schönes, gutes, zartes,

    Gewißheit spricht daraus.

    Augen fest, stark und voller Gefühl

    Worte, viele gute Worte

    und so viel Liebe, Hoffnung und Geborgenheit.

    Es ist schön, in dieses Gesicht zu sehen, die Worte zu hören, die dieser Mund spricht, ich ähnle diesem Gesicht.

    Hände, zärtliche, gefühlvolle Hände,

    Wie oft streichelten diese Hände mein Gesicht. Immer wieder gaben sie mir Mut, Vertrauen, Kraft. Diese Hände schafften sehr viel und immer mit sehr viel Gefühl.

    Ich liebe diese Hände, ich liebe dieses Gesicht, ich liebe meine MUTTER

  • Daham hob i die Hosn an

    I bin zwar ka Emanze, do" geh' i gern auf s Ganze.
    Mein" Mann tuats net sehr g'falln, denn i tausch mit ihm die Roll "n
     
    Daham hab i die Hos n an
    weil i d Kuchlschürz n
    gar net leiden kann,
    do" im zwanzigsten Jahrhundert,
    is" ja eh ka Mensch verwundert
    Auf dNacht ziag i mei Hoserl wieder aus,
    dann ismei Mann der Herr im Haus!
    Bei Tag hab i die Hos n an a wenn des mei Alter gar net Eeiden kann. I schreib an Bestseller Roman,
    DAHAM HAB I DIE HOSEN AN!
     
    I kann mein " Eifer zügeln, mein Mann tuat kochen, bügeln
    und gibt er mir sein Geld, sag" i: Franz, schön is die Welt!
    Daham hab" i die Hos n an
    weil i d Kuchlschürz "n
    gar net leiden kann,
    do" im zwanzigsten Jahrhundert,
    is" ja eh ka Mensch verwundert
    Auf d Nacht ziag i mei Hoserl wieder aus,
    dann ismei Mann der Herr im Haus!
    Bei Tag hab" i die Hos n an a wenn des mei Alter gar net leiden kann.
    I schreib "an Bestseller Roman,
    DAHAM HAB" I DIE HOSEN AN!
  • King von Ottakring

    king von ottakring